Seit dem 16. September 2026 ist Bricks 2.4 als stabile Version da. In der Ankündigung stehen die üblichen Punkte einer großen Version: ein neuer Verwaltungsbereich, ein überarbeiteter CSS-Abgleich, ein natives Datei-Element, neue WooCommerce-Elemente. Dazwischen steht ein Punkt, der eine andere Größenordnung hat.
Bricks 2.4 bringt eine Schnittstelle mit, über die ein KI-Agent direkt in der Installation arbeiten kann. Nicht als Chatfenster im Builder, das Vorschläge zum Kopieren ausgibt. Sondern als Verbindung nach außen, über die ein Programm wie Claude Code, Cursor oder GitHub Copilot Seiten anlegt, Templates ändert und Theme Styles setzt.
Das ist der interessante Teil der Version, und es ist auch der Teil, bei dem sich die meisten Fragen stellen.
Wo Bricks 2.4 steht
Bricks 2.4 ist seit dem 16. September 2026 stabil verfügbar. Der Release Candidate lief seit dem 2. September, zuletzt als RC2 vom 10. September. Davor stand die 2.3er-Reihe, zuletzt 2.3.13 vom 9. September 2026.
Die Version selbst ist damit freigegeben. Zwei Funktionen darin sind es ausdrücklich nicht:
Die AI Abilities führt Bricks weiterhin als experimentell, und der neue CSS-Abgleich ist
zum bewussten Einschalten gedacht statt ab Werk aktiv. Beides steht weiter unten.
Für betreute Kundenseiten heißt das: Das Update auf 2.4 ist ein gewöhnliches Builder-Update und
läuft den gewöhnlichen Weg: erst Staging, dann live. Die KI-Anbindung ist eine Entscheidung
für sich und hängt nicht am Update.
Was bei den AI Abilities tatsächlich passiert
Der Begriff „KI im Builder” ist inzwischen so abgenutzt, dass er nichts mehr aussagt. Deshalb zuerst die Mechanik, bevor es um die Wirkung geht.
Bricks registriert seine Aktionen als sogenannte Abilities über die WordPress Abilities API. Eine Ability ist eine einzelne, benannte Aktion, die ein Programm aufrufen kann. Ein Agent, der über einen MCP-fähigen Client verbunden ist, sieht diese Liste und ruft daraus auf, was er für die Aufgabe braucht. Entwickler können dieselben Abilities über WP-CLI aufrufen.
Die Abilities API kommt aus WordPress selbst, enthalten ist sie seit WordPress 6.9. Bricks setzt hier auf einen WordPress-Standard auf. Das ist die bessere Entscheidung, und sie bedeutet auch: Was Sie hier sehen, werden Sie an anderen Stellen im WordPress-Umfeld wiedersehen. Wer seine Installation pflegt, hat die Schnittstelle längst, WordPress steht inzwischen bei 7.1. Nur auf einem älteren Stand braucht es den MCP Adapter oder ein entsprechendes Paket, sonst kann Bricks seine Abilities gar nicht erst registrieren.
Wichtiger als die Technik ist, woran die Verbindung hängt, nämlich an einem Konto. Der Agent meldet sich mit einem Anwendungspasswort an. Jeder Aufruf läuft unter dem WordPress-Benutzer, zu dem dieses Passwort gehört. Bricks prüft danach dessen WordPress-Capabilities, den Builder-Zugang und die Builder-Berechtigungen, bevor eine Ability lesen oder schreiben darf. Zusätzlich lässt sich unter Bricks > AI einstellen, welche Abilities auf der Seite überhaupt verfügbar sind, und der Zugriff lässt sich auf Benutzer oder Rollen eingrenzen.
Und geschrieben wird wirklich. Ein Agent, der eine Ability aufruft, ändert die Seite. Einen Zwischenschritt, in dem jemand einen Vorschlag bestätigt, gibt es nur, wenn Sie ihn sich selbst einbauen. Was der Agent dabei liest, verlässt überdies den Server: Die Inhalte gehen an den KI-Dienst, mit dem der Client verbunden ist.
Was das im Agenturalltag ändert
Wir arbeiten mit Bricks, mit Automatic.css und mit Claude Code. Aus dieser Kombination lässt sich ziemlich genau sagen, an welcher Stelle so eine Anbindung greift und an welcher nicht.
Der Engpass beim Seitenbau ist selten die kreative Entscheidung. Er liegt bei der Wiederholung: dieselbe Sektionsstruktur ein weiteres Mal aufbauen, ein Abstands-Schema über zwölf Unterseiten durchziehen, ein bestehendes Design-System auf ein neues Projekt übertragen, eine Klasse umbenennen und alle Verwendungen nachziehen. Das sind Handgriffe, die vor allem Sorgfalt verlangen. Genau dort setzt eine Ability-Anbindung an, weil solche Aufgaben präzise beschreibbar sind.
Dazu kommt die Übersetzung. Der Weg von „hier ist ein fertiges Layout als HTML und CSS” zu „hier ist dieselbe Seite als Bricks-Struktur mit den richtigen globalen Klassen” ist bis heute überwiegend Handarbeit. Konverter-Ansätze gibt es, die Feinarbeit an Struktur und globalen Klassen bleibt bisher trotzdem am Menschen hängen. Bricks nennt die HTML-und-CSS-nach-Bricks-Umsetzung als einen der Punkte, die in 2.4 eingeflossen sind. Wenn dieser Weg trägt, verschiebt sich, wo im Projekt gestaltet wird und wo nur noch überführt wird.
Der unspektakulärste Punkt zuletzt: Der Agent kann vorher nachsehen. Er kann das bestehende Design-System lesen, bevor er etwas anlegt. Wer schon einmal eine gewachsene Bricks-Installation übernommen hat, weiß, wie viel Arbeit allein darin steckt, den Ist-Zustand zu verstehen.
Und wo es aufhört
Eine Ability führt aus, was man ihr sagt. Mehr macht sie nicht.
Der Teil der Arbeit, der bleibt, ist der, der ohnehin am längsten dauert: Was soll die Seite leisten, wie ist sie aufgebaut, wo führt sie den Besucher hin, was steht drauf. Ein Agent, der die Struktur einer Seite anlegt, setzt die Antworten auf diese Fragen voraus. Wer sie nicht hat, bekommt eine sauber gebaute Seite ohne Aussage.
Dazu kommt der Prüfaufwand, der neu entsteht. Wenn ein Programm zwölf Unterseiten anfasst, muss jemand in zwölf Unterseiten nachsehen. Ein Fehler, der von Hand einmal passiert, passiert automatisiert zwölfmal, und zwar konsequent. Deshalb ist die Staging-Umgebung bei dieser Art von Arbeit der eigentliche Arbeitsplatz.
Und schließlich der Stand der Funktion selbst. Die Version ist freigegeben, diese Funktion ausdrücklich nicht: Bricks führt die AI Abilities weiterhin als experimentell. In der Dokumentation steht dazu unmissverständlich:
„AI abilities can write to your site. Test on a local or staging site first. Keep this feature off on production sites while it is experimental.”
Ein Hinweis, den man gelesen haben sollte, bevor man auf einer Kundenseite einen Zugang einrichtet.
Der Schalter hinter der PHP-Ability
Ein Punkt verdient eine eigene Überschrift, weil er sich von allem anderen unterscheidet.
Neben den regulären Bricks-Abilities gibt es eine optionale Ability, die PHP ausführt. Damit kann ein verbundener Agent Plugins, Hooks, geplante Aufgaben, Logs und WordPress-Daten inspizieren, Laufzeitfehler untersuchen und Änderungen an Konfiguration oder Daten vornehmen. Das ist mächtig, und es ist genau so weitreichend, wie es klingt.
Bricks hat diese Ability entsprechend abgesichert:
- Sie ist standardmäßig aus und lässt sich weder im Backend noch über einen Datenbank-Eintrag einschalten.
- Aktiviert wird sie ausschließlich über die PHP-Konstante
BRICKS_ENABLE_PHP_ABILITIES, gesetzt in einer PHP-Datei wie derwp-config.php. (In den Release Candidates hieß sie nochBRICKS_ENABLE_EXECUTE_PHP_ABILITY. Wer danach sucht, findet veraltete Anleitungen.) - Sie läuft nicht in einer Sandbox. Der Zugriff auf Dateien ist nur durch die Rechte des PHP-Prozesses begrenzt, sie kann also auch Dateien und Daten ändern oder löschen, an die PHP herankommt.
- Bricks selbst empfiehlt sie nur für vertrauenswürdige Staging- oder Entwicklungsumgebungen.
Auf einer Produktivseite hat dieser Schalter nichts verloren. Wer das Anwendungspasswort hat, führt damit Code auf dem Server aus, bei geteiltem Hosting bis an die Grenze des PHP-Prozesses und damit womöglich über die eigene Seite hinaus. Nach dem Test gehören Konstante und Anwendungspasswort wieder weg.
Die Aktivierung liegt bewusst in der PHP-Konfiguration. Ein Schalter, den man nur mit Dateizugriff umlegen kann, wird nicht versehentlich umgelegt. Das ist die richtige Bauweise, ersetzt aber keine der Vorsichtsmaßnahmen oben. Wer damit arbeitet, klärt Backups und Versionskontrolle vorher.
Was sonst in 2.4 steckt
Die KI-Anbindung ist der auffälligste Teil der Version, aber nicht der einzige.
Der Bricks Browser
Der Bricks Browser ist ein zentraler Verwaltungsbereich für Seiten, Templates, Komponenten und Post Types. Am deutlichsten merkt man ihn bei den Medien: Die Medien-Steuerelemente öffnen standardmäßig den Bricks Media Browser statt der WordPress-Mediathek, mit Suche, Filtern, Mehrfachauswahl, Upload und Metadaten-Bearbeitung direkt im Builder. Dazu kommen Tastenkürzel für den Media Browser und eine Auswahl der Download-Größe bei Unsplash.
Dazu kommt eine Medien-Prüfung, die die Mediathek auf defekte Dateien, fehlende Alt-Texte, fehlende Bildgrößen, übergroße Dateien und veraltete Formate durchsucht. Die Funde lassen sich filtern und in den Anhang-Details abarbeiten: Alt-Text nachtragen, Bildgrößen erzeugen, Dateien optimieren oder konvertieren, Anhänge ersetzen oder neu verknüpfen. Wer eine über Jahre gewachsene Mediathek betreut, weiß, dass so etwas von allein nicht besser wird und von Hand nie oben auf der Liste steht.
CSS-Sync in beide Richtungen
Custom CSS und die Style-Controls im Builder lassen sich abgleichen, und zwar in beide Richtungen. Die Funktion ist als experimentell gekennzeichnet und muss unter Bricks > Settings > Builder > CSS Sync eingeschaltet werden, sie läuft also nicht ungefragt mit. Wer bisher eine Eigenschaft im Code-Feld gesetzt hat und sie danach im zugehörigen Steuerelement nicht wiederfand, kennt das Problem: zwei Orte für dieselbe Eigenschaft, und beim nächsten Handgriff überschreibt der eine den anderen.
Im Class Manager lässt sich außerdem das Custom CSS einer globalen Klasse direkt bearbeiten, ohne den Umweg über ein Element, an dem die Klasse gerade zufällig hängt. Für Projekte, die konsequent über globale Klassen gebaut sind, ist das die Änderung, die man im Alltag am häufigsten spürt.
Der Rest der Liste
Der Rest ist ruhige Alltagsarbeit. Dokumente bekommen ein natives File-Element, wahlweise mit Download-Button und mit PDF-Vorschau im Browser. Der Umweg über ein Code- oder Shortcode-Element entfällt. Stellt der Browser die Vorschau nicht dar, bleibt für Besucher ein zugänglicher Link.
Bei Formularen laufen einzelne Aktionen nur noch, wenn ihre Feldbedingungen zutreffen. Die Anfrage-Mail geht immer raus. Die Newsletter-Eintragung läuft nur bei gesetztem Einwilligungshaken. Für WooCommerce kommen eigene Elemente dazu: für Warenkorb- und Bestellpositionsdaten sowie für Kontofelder im Checkout. Dazu kommt ein Interaktions-Auslöser, der auf den Inhalt des Warenkorbs reagiert.
Auch komplette Design-Systeme lassen sich zwischen Installationen übertragen. Entweder als globaler Import und Export oder gezielt als einzelne Komponente aus einer entfernten Bibliothek. Die globalen Klassen, Variablen und Farbpaletten, die sie braucht, kommen dabei mit.
Dazu ein Detail, das selten in Feature-Listen auftaucht: Bricks hat die Übersetzungen laut Changelog über alle 43 mitgelieferten Sprachpakete aufgefrischt und die .po-Dateien aus dem Haupt-Release-ZIP entfernt. Das Paket wird dadurch nach Herstellerangabe rund 40 Prozent kleiner, was die manuelle Installation auf Servern mit knappem Upload-Limit spürbar entspannt. Auf das Laden der Übersetzungen wirkt sich das nicht aus.
Was wir empfehlen
Für das Update auf 2.4 gilt, was für jedes größere Builder-Update gilt: erst im Staging einspielen, die Seiten durchsehen, dann live. Eine Version mit neuem Verwaltungsbereich und neuen Standardeinstellungen bei den Medien-Steuerelementen gehört nicht am Freitagnachmittag direkt auf die Produktivseite.
Die KI-Anbindung ist davon getrennt zu entscheiden. Vier Fragen lohnen sich vorher, und zwar unabhängig davon, ob Sie je einen Agenten anschließen:
- Gibt es überhaupt eine Staging-Umgebung? Wenn Änderungen an Ihrer Website heute direkt live passieren, ist das die Baustelle, die vor jeder KI-Frage kommt.
- Wer dürfte an der Seite arbeiten? Eine Ability-Anbindung erbt die Rechte eines WordPress-Kontos. Wenn heute alle Beteiligten Administrator sind, ist das der Punkt, an dem es sich rächt.
- Steht das Design-System? Globale Klassen, Variablen, Abstands-Schema. Eine Anbindung, die in ein aufgeräumtes System schreibt, ist etwas anderes als eine, die in eine gewachsene Sammlung schreibt.
- Welche Daten liegen auf der Umgebung, an die der Agent darf? Eine Staging-Kopie enthält in der Regel echte Bestell- und Formulardaten. Wer ist Anbieter des KI-Clients, und gibt es dafür einen Auftragsverarbeitungsvertrag? Eine anonymisierte Staging-Umgebung ist hier mehr wert als eine 1:1-Kopie.
Diese Punkte lohnen sich auch dann, wenn Sie nie einen Agenten an Ihre Seite lassen.
Unsere Einschätzung
Die Richtung stimmt. Bricks legt die Schnittstelle auf einen WordPress-Standard, verankert die Berechtigung im WordPress-Benutzer und schaltet die weitreichendste Funktion standardmäßig ab. Das sind die Entscheidungen, die man sich bei so einer Funktion wünscht.
Ob daraus im Alltag ein guter Arbeitsweg wird, entscheidet nicht die Schnittstelle, sondern die Ordnung darunter. Ein Agent macht eine saubere Installation schneller bedienbar und eine unaufgeräumte unübersichtlicher.
Wir sehen uns 2.4 zuerst in der eigenen Testumgebung an, danach gehen die betreuten Projekte den üblichen Weg über Staging. Was die KI-Anbindung im Alltag taugt, zeigt sich dort und nicht in der Ankündigung.
Sie betreuen eine Bricks-Seite und wollen wissen, wie Sie sie auf so etwas vorbereiten?
Buchen Sie einen Termin für die Erstberatung. Wir sehen uns Ihr Setup an: Staging, Benutzerrechte und den Zustand Ihres Design-Systems.
Ebenfalls zum Thema Page Builder: Etch: Der neue Page Builder, der WordPress neu denkt.
Quellen
- Bricks Changelog und Release-Seite, Eintrag „Bricks 2.4″ vom 16. September 2026 (stabile Version; „AI-assisted site editing, the Bricks Browser and media management, global data transfers, customizable Builder profiles, and WooCommerce setup and layout tools”), abgerufen am 17.09.2026: bricksbuilder.io/release/bricks-2-4
- WordPress.org, Releases, abgerufen am 17.09.2026: aktuelle WordPress-Version 7.1 vom 19. August 2026
- Bricks Academy, AI Abilities and Skills, abgerufen am 17.09.2026: Konstante
define( 'BRICKS_ENABLE_PHP_ABILITIES', true );(in den Release Candidates nochBRICKS_ENABLE_EXECUTE_PHP_ABILITY), Menüpfad „Bricks > AI” mit den Reitern Configuration, Abilities und Skills, Warnhinweis „Keep this feature off on production sites while it is experimental”, Anwendungspasswort und Capabilities-Prüfung, keine Sandbox - Bricks Changelog, Eintrag „Bricks 2.4 (RC)” vom 2. September 2026 (Vorgänger-Stand): Bricks Browser und Media Health, bidirektionaler CSS-Sync: bricksbuilder.io/changelog
- Bricks Changelog, Eintrag „Bricks 2.4 (RC)”, Abschnitt „Translation refresh” (Fundstelle für beide Zahlen im Abschnitt „Was sonst in 2.4 steckt”): „We’ve refreshed translations across all 43 bundled locales to provide a more complete, consistent, and natural experience throughout Bricks.” und „We’ve also removed the .po files from the main release ZIP, reducing its size by around 40%. This makes manual installation easier, particularly on sites with lower file upload limits. This does not affect how translations load in Bricks.”
- Bricks Changelog, Eintrag „Bricks 2.4 RC2″ vom 10. September 2026 (zweite Fassung des Release Candidate: Tastenkürzel für den Media Browser, Unsplash-Download-Größen, Interaktions-Auslöser auf den Warenkorb-Inhalt) und Eintrag „Bricks 2.3.13″ vom 9. September 2026 (letzte stabile Version vor 2.4), beide abgerufen am 17.09.2026: bricksbuilder.io/changelog
- Bricks Changelog, Eintrag „Bricks 2.3.12″ vom 26. August 2026 (stabile Version zum Zeitpunkt der ersten Fassung) und Eintrag „Bricks 2.4-beta3″ vom 20. August 2026 (dritte Beta, HTML/CSS-nach-Bricks-Umsetzung, optionale PHP-Ausführung): bricksbuilder.io/changelog
- Bricks Academy, AI Abilities and Skills (Stand 02.09.2026, am 17.09.2026 gegen den 2.4-Stand nachgezogen): Abilities API und WP-CLI, Verfügbarkeit ab WordPress 6.9 („WordPress 6.9 includes the Abilities API”), MCP Adapter für ältere Versionen, Anwendungspasswort und Rechteprüfung, Warnhinweis „AI abilities can write to your site”, optionale PHP-Ausführung. Zulässige Orte für die Konstante laut Academy:
wp-config.php, Must-use-Plugin, Plugin,functions.phpdes Child-Themes. Konstante und Menüpfad haben sich mit 2.4 geändert. Die aktuellen Werte stehen im Eintrag oben. - Bricks Academy: Remote Components
- Bricks Academy: Media Browser
- Bricks Academy: Bedingte Formular-Aktionen
- Bricks Academy: Custom CSS im Class Manager
Stand des Beitrags: 17. September 2026, bezogen auf Bricks 2.4 vom 16. September 2026.


